Der Patient im Netz

Ethische Aspekte der digitalen Gesundheitskommunikation

5. - 6. Oktober 2017

Tagung in Kooperation mit dem Hanover Center for Health Communication [HC]², Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH)

Ort: Hans-Lilje-Haus, Hannover

Bevor Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden ärztliche Hilfe suchen, haben sie häufig bereits das Internet zu Rate gezogen. Informationsportale zu Gesundheitsthemen, Online-Diskussionsforen, Fitness-Apps und andere digitale Anwendungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Ärzte und Ärztinnen, aber auch andere Akteure im Gesundheitswesen werden dadurch vor neue Herausforderungen gestellt:
Wie geht man mit internet-(fehl)informierten Patienten und Patientinnen um? Welche Kriterien müssen Websites oder Apps erfüllen, damit man sie bedenkenlos weiterempfehlen kann? Wie verändert sich die klassische Arztrolle, wenn Patienten und Patientinnen Diagnose und Therapie mit digitaler Unterstützung selbst in die Hand nehmen? 

Die Tagung nähert sich dem Phänomen des „Patienten im Netz“ aus interdisziplinärer Perspektive. Sie beleuchtet Veränderungen im Gesundheitsinformationsverhalten und fragt nach ihren ethischen Implikationen. Ärzte und Ärztinnen aller Fachrichtungen, Vertreter
und Vertreterinnen anderer Gesundheitsfachberufe sowie Interessierte aus Krankenversicherungen, Verbänden, Public Health, Gesundheitswirtschaft, Gesundheitspolitik und Medizinjournalismus sind herzlich dazu eingeladen!

Tagungsgebühr: 110,00 € inkl. Verpflegung

 

Tagungsleitung ZfG

Ruth Denkhaus Mag. Theol.

Tel.: 0511 1241 - 445
Fax: 0511 1241 - 497

Knochenhauerstraße 33
30159 Hannover

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG)

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