Gesund und fit dank Google, Apps und Co.?

Die digitale Transformation der Gesellschaft macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt. Das Internet gewinnt als Informationsquelle für Gesundheitsthemen zunehmend an Bedeutung. Apps und Fitness-Armbänder eröffnen neue Möglichkeiten zur Überwachung und Verbesserung des eigenen Gesundheitszustandes. Und statt zum Arzt zu gehen, werden Patientinnen und Patienten sich in Zukunft vermutlich immer häufiger per Videosprechstunde beraten lassen.

Mit diesen Entwicklungen sind große Hoffnungen verbunden: Die Gesundheitskompetenz der Bürgerinnen und Bürger soll gestärkt und die medizinische Versorgung verbessert werden. Allerdings stellen sich auch kritische Rückfragen: Führt die digitale Informationsflut nicht eher zu Überforderung und Desorientierung? Bedeuten mehr Daten tatsächlich mehr Gesundheit? Und kann der persönliche Kontakt zwischen Arzt und Patient tatsächlich durch ein Gespräch im virtuellen Raum ersetzt werden?

Der Vortrag setzt sich aus ethischer Perspektive mit Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen auseinander.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an die Referentin.

Wir kommen gerne nach Absprache für einen Vortrag zu Ihnen. Von den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen erwarten wir die Erstattung der Fahrtkosten.

 

Flyer zum Vortragsangebot

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Ihr Referent und Ansprechpartner im ZfG:

Ruth Denkhaus Mag. Theol.

Tel.: 0511 1241 - 445


Wissenschaftliche Mitarbeiterin