Hannover Marktkirche

Suizidprävention als organisations- ethische Herausforderung

24. Juni 2026

Sterbewünsche, suizidale Krisen und Anfragen im Kontext des assistierten Suizids stellen Einrichtungen der Altenhilfe und der Eingliederungshilfe vor komplexe fachliche, ethische und organisationale Fragen.

Bei dieser Tagung wird unter anderem diskutiert:

  • welche organisationalen Strukturen Suizidprävention fördern oder erschweren
     
  • wie Prävention, Krisenintervention und Nachsorge in Einrichtungen verlässlich verankert werden können
     
  • wie eine offene, nicht tabuisierende Organisationskultur im Umgang mit Sterbewünschen entstehen kann
     
  • wie Fachkräfte dem Moral Distress begegnen können, der durch ethische Konflikte und Belastungen, auch im Umgang mit Angehörigen ausgelöst werden kann

Die Tagung richtet sich an Leitungskräfte und Fachpersonen von Einrichtungen der Altenhilfe und Eingliederungshilfe.

Wir freuen uns auf einen lebendigen Dialog!

Tagungsgebühr:
Präsenzveranstaltung: 90 Euro (inkl. Verpflegung)

Zur Anmeldung

Tagungsleitung im ZfG

Hildegard Emmermann M.A., Pastorin, komm. Leitung

Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG)